  Tagebuch vom Goretex Transalpin RunEtappenerlebnisse von Florian und Thomas | (11.09.11) |
Nach dem Aufwachen versprach schon die Morgenstimmung am Campingplatz einen strahlenden Tag. Noch beim Frühstücken ging es uns einigermaßen gut und wir scherzten, dass wir auf dieser Etappe noch einmal angreifen werden. Ich, Flo, hatte meinen Fuß stabil eingetapet und war guter Dinge. Aber schon kurz nach dem Start merkte ich, Thomas, dass mein aktueller Gesundheitszustand eine Ausbelastung wohl nicht mitmachen würde. Daher entschieden wir uns in unserer „Renntaktik“ für einen genussvollen Abschluss über 30,2 km und 1807 hm. Unser Weg führte über die Göflaner Scharte (2396 m) hinunter übers Kreuzjöchl (1977 m) in unseren Zielort Latsch (640m). Auf den letzten Metern bis zum Ziel in Latsch und damit dem Finish des Transalpine-Runs erwartete uns eine gigantische Stimmung. Die Erleichterung, der Stolz und die Erschöpfung waren riesig, als wir die Ziellinie überquerten. Als 22. Team in der Herrenwertung und 3:47.10 h beendeten wir die 8 Etappen und nahmen mit Stolz unsere Medaillen und einen Becher Sekt in Empfang. In der Gesamtwertung konnten wir unseren 16. Rang in der Herrenwertung und 34. Platz in der Gesamtwertung aller teilnehmenden Teams verteidigen. Jetzt heißt es erst einmal regenerieren, dem Körper Ruhe gönnen und alle Energiespeicher wieder auffüllen. Den Auftakt hierfür leistete der Besuch des Aquaforums in Latsch, um den Zeitraum bis zur Nudel- und Finisher-Party zu überbrücken. Dort holten wir uns dann unsere hart verdienten Finisher T-Shirts ab und machten und gegen 21 Uhr auf die „Autostrada“ Richtung Norden, um den Weg, den wir zu Fuß über die Alpen zurückgelegt haben, mit dem Auto noch einmal retour zu absolvieren. In jedem Fall waren diese 8 Tage ein Erlebnis, bei dem wir beide (zum Glück an unterschiedlichen Tagen) sowohl physisch als auch psychisch an unsere Grenzen gegangen sind. Aber umso größer ist jetzt das Gefühl es GESCHAFFT zu haben.
An dieser Stelle möchten wir aber auch unser Begleiter-Team nicht vergessen und uns ganz herzlich bedanken für die umfassende Betreuung in Form von Anfeuern, Massagen, Kochen, „Taxi“fahrten, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Schlafplatzsicherung, psychischem Beistand und vielem mehr. DANKE Peter, Franzi, Ina und Marit!!!!
Alle Ergebnisse der 8 Etappen sind zu finden unter: http://www.transalpine-run.com/alpen_cross_ergebnisse.htm
Für die heutige Etappe kündigte sich schon in der Nacht bzw. beim Frühstück an, dass es eine Quälerei werden wird. Ich, Thomas hatte mit enormen Magenkrämpfen zu kämpfen. Unser Weg führte heute von Mals aus nach Matsch, dem Dorf des heiligen Florianus.
Das Schlimmste war der Trail zur ersten Verpflegungsstelle, auf dem ich, Thomas einen unfreiwilligen Abflug ins Dornengestrüpp machte. Aber auf den kam es heute auch schon nicht mehr an. Auf diese Querpassage folgte dann ein extrem steiler Anstieg. Dieser hatte es in sich: Zunächst war es ein normaler Wanderweg, dann ging es mitten durch ein Gebüsch und in einem ausgetrocknetem Bachbett querfeldein nach oben. Ich, Thomas habe nur auf den Boden geschaut, gar nicht nach oben. Die Krämpfe ließen nicht nach. Ich, Flo fühlte mich heute sehr gut und fand daher auch im steilsten Stück kurz vor der Rappenscharte Zeit zum Fotografieren.
Auf der Bergabpassage war dann wohl auch der heilige Florianus mit dabei, denn als ich Flo, umgeknickt bin, musste ich mich erst einmal hinsetzten. Aber die Schuhe wurden einfach enger geschnallt, Thomas setzte sich kurz neben mich, leerte den Schutt des Geröllfeldes aus seinen Schuhen und weiter ging es. Trotz der Magenprobleme konnten wir bergab wieder das ein oder andere Team überholen. Als dann endlich Schlanders vor uns lag, war die Erleichterung groß. Am Ende landeten wir auf dem 24. Rang der Herrenwertung des heutigen Tages. Insgesamt konnten wir unseren 16. Rang in der Gesamtwertung verteidigen.
Dass es die heutige Etappe in sich hatte, zeigt sich auch daran, dass das souverän führende Damenteam aufgeben musste und auch die „Abonnement-Sieger“ sich zum ersten mal geschlagen geben mussten und auf Rang drei landeten. Bei der heutigen Etappe stand die Uina-Schlucht auf dem Programm. Darauf freuten wir uns schon und entsprechend motiviert gingen wir an den Start. Unser Betreuer-Team „forderte“ von uns auf dieser Strecke eine Zeit von 4 h 4 min und wünschte sich das ein oder andere Foto aus der Schlucht.
Wir selbst planten ungefähr eine Zeit von 4 h 14 min. Einen der beiden „Aufträge“ konnten wir erfüllen, aber dazu gleich mehr. Die ersten 5 km nach Scuol ging es flussabwärts am Inn entlang leicht bergab. Auf dieser Strecke ließen wir es bzw. unsere Beine laufen und wir konnten schon hier das ein oder andere Team überholen. Die Uina-Schlucht versprach das, was wir uns erhofften. Die Eindrücke waren gewaltig.
Über den Schlinigpass (2261m) ging es dann vorbei an der Sesvennahütte. Auf dem leicht abfallenden Trail zur Plantapatsch Hütte konnten wir dann auch noch das schöne Panorama genießen und dann ging es hinab nach Mals (1052 m) ins schöne Vinschgau. Auch auf dem Weg dort hinab konnten wir noch den ein oder anderen Platz gut machen. Peter fuhr uns mit dem MTB ein Stück entgegen und war wie auch die Mädels etwas „überrumpelt“ von unserer Ankunft.
Nach 3 h 44 min erreichten wir als 10. Herrenteam den Zielort in Mals. Zur Belohnung gibt es heute Abend keine Nudeln, sondern Pizza!!!
Auf der heutigen fünften Etappe ging es ausschließlich bergauf auf den Motta Naluns. Die Strecke kannten wir ja bereits vom gestrigen Tag in umgekehrter Richtung. Wir entschieden uns beide dafür, ohne Stöcke zu laufen, wie auch die meisten unserer Mitstreiter. Was heute durchaus angenehm war, war, dass wir diesmal keine Rucksäcke mitnehmen mussten. Das Gepäck und unsere Umziehsachen schleppten Franzi, Ina und Marit mit auf den Gipfel. Unsere Rücken hatten somit einmal eine Verschnaufpause. Wir allerdings nicht. Der Anstieg hatte es in sich. Im Einzelstart gingen die Teams in umgekehrter Reihenfolge des Gesamtklassements an den Start. Damit waren wir relativ spät dran und mussten in der Mittagssonne den Südhang des Motta Naluns hinauf. Für die gesamte Distanz benötigten wir 55 min 41 sec. Zur Belohnung gab es eine Eiskugel für 3,20 SFR. Zum Auslockern ging ich, Thomas noch mit Ina ein Stündchen Mountainbiken und wir schauten uns die Strecke für morgen schon mal an. Danach gab es dann noch ein Badminton-Match mit Marit. Ich, Flo wählte die Alternative: Nudelsuppe und Massage von Franzi. Jetzt freuen wir uns schon auf morgen. Vor uns liegt auf dem Weg von Scuol nach Mals die traumhaft schöne Uina-Schlucht, die wir schon von unserer Alpenüberquerung mit dem Rad kennen. Unsere Kamera werden wir morgen in jedem Fall wieder mitnehmen. Und eins steht fest, so langsam entwickeln wir uns zu „Bergziegen“.
Heute Morgen, als wir uns aus unseren Kojen schälten, zeigte sich Galtür von seiner besten Seite. Keine einzige Wolke am Himmel versprach uns einen wunderschönen Tag auf dem Weg in die Schweiz nach Scuol. Auf dieser Etappe lagen die meisten Höhenmeter vor uns. Am Morgen hatten wir beide noch ein paar Sorgen, ob die blauen Zehen von Flo diese Etappe mitmachen würden.
Wir hatten schon mehrere Strategien für unterwegs überlegt: Schuhe aufschneiden, Zehen tapen, mit Stecken laufen. Keine der Alternativen wurde benötigt. Die Flos Zehen machten mit und wir fühlten uns in blendender Verfassung. Am Motta Nalus, wo Marit und Ina auf uns warteten, hatte ich sogar noch Kraft, große Sprünge zu machen. Diese Energie kam wohl von den vorab erlebten gewaltigen Ausblicken, die diese Etappe bot. Am Gipfel nahmen wir uns sogar noch die Zeit von einem der Touristen, die ihre Verwunderung und Bewunderung über all diese Wahnsinnigen nur selten für sich behalten konnten, fotografieren zu lassen. Sowohl am Futschölpass als auch auf der Jamtalhütte konnten wir uns nicht satt sehen. Das Wetter und die damit verbundene Fernsicht war einfach ein Traum, das Panorama trotz oder gerade aufgrund aller Anstrengung war beeindruckend, die Trails machten einfach nur Spaß und so verging diese Etappe wie „im Flug“ und wir sind locker durchgekommen. In einer Zeit von 5 h 14 min erreichten wir, als nun schon 14. Team in der Gesamtwertung der Herren das Ziel in Scuol und erfrischten uns gleich noch mit einer „Kneippkur“ im Inn.
Am Wohnmobil angekommen, hatte ich, Thomas noch Kraft zum Badminton Spielen. Unsere Stimmung und unsere Verfassung ist blendend und wir freuen uns auf den morgigen „Ruhetag“. Denn Morgen steht hier in Scuol „nur“ der Bergsprint auf dem Programm. Der geht über 6,19 km und 936 hm. Heute Morgen weckte uns ein Dauerregen, der aufs Dach des Wohnmobils prasselte. Das kann heute recht frisch werden und daher entschieden wir uns für diese Etappe langärmlich und mit langen Hosen zu laufen. Und das war gut so. Zum Glück hatten wir noch im Bus auf dem Weg zum Start bemerkt, dass wir auch auf dieser Etappe unsere Startnummer mitnehmen sollten und konnten rechtzeitig noch einmal eine Kehrtwendung einlegen.
Nach dem Start ging es erst einmal in Schruns den Berg wieder hinauf, den wir gestern auf dem Weg zum Ziel hinunter mussten. Diese ersten 5 km waren ziemlich blöd, weil wir genau wussten was da auf uns zukommt. Aber dann lief es immer besser. Der angesagte Regen blieb relativ fein und war damit erträglich. Zum Teil hörte er sogar auf. Der Anstieg war für mich, Thomas perfekt, da er gleichmäßig über 30 km verlief. Der größte Teil der Strecke verlief an einem Bach durch das beeindruckende Silbertal. Ich, Flo, fühlte mich wie in klein Norwegen. Die Landschaft ist beeindruckend. Sogar der Bürgermeister vom Silbertal hat uns zwei mal angefeuert. Am letzten Verpflegungsstand an der Heilbronner Hütte, bevor es dann bergab ging, gab es leckere warme Tomatensuppe. Unser Begleiterteam fuhr in der Zwischenzeit über die Silvretta Hochalpenstraße nach Galtür (leider ohne Blick ins Tal) und nahm uns dort nach 5 h 4 min in Empfang. Eigentlich hatten wir unterwegs mal angedacht die 43 km unter 5 h zu bleiben, aber diese 4 Minuten haben wir scheinbar gepachtet. Gestern waren es 7 h 4 min. Im Ziel fühlten wir uns beide heute wesentlich besser als nach Etappe 1 und 2. Scheinbar sind wir doch eher das nordische Klima gewöhnt. Das einzig Negative ist, dass ich, Flo mir auf dieser Etappe blaue Zehen erlaufen habe. Ich hoffe, dass sich das beider morgigen Etappe über 40 km nach Scoul nicht bemerkbar macht.
Der Spruch des Tages kam von Flo beim Blick aufs Roadbook: „Das Positive ist, dass es heute tendenziell bergab geht.“ Diese Aussage betraf aber auf der heutigen Königsetappe wirklich nur den Höhenunterschied zwischen dem Startort Hirschegg im Kleinwalsertal und dem Zielort Schruns im Montafon. Da es heute über 53 km ging und demnach der Start schon um 7 Uhr früh erfolgte, hieß es für uns schon um 5.30 Uhr frühstücken. Die Rucksäcke, die wir am Vorabend noch bepackt hatten, warteten schon auf uns.
Am Start wurden diese heute sogar auf ihre Vollständigkeit hin (Erste Hilfe Tasche, Jacke, Handschuhe etc.) überprüft, da der Veranstalter mit einem Wetterumschwung und Gewitter rechnete. Diese Information machte uns nicht wirklich ruhiger. Anfangs zeigte sich aber das Wetter heute für uns Läufer gnädig. Es war leicht bedeckt und trocken, so dass wir die drei extremen Anstiege der Etappe nicht in der gestrigen Hitze absolvieren mussten. Der letzte Berg, der Anstieg von Dalaas zum Christbergsattel hatte es mit seinen 600 hm am Stück noch einmal in sich. Die Aussicht und die Eindrücke waren auch auf dieser Etappe wieder gigantisch. Vor allem als wir über den Wolken waren.
Auch machten wir unterwegs die ein oder andere nette Bekanntschaft und wir hatten z. T. sogar noch Luft für den ein oder anderen Smalltalk. Das Wetter zeigte sich während der gesamten Etappe gnädig und wir kamen nach 7 h 4 min trocken (zumindest von außen) im Ziel an. Der angesagte Regen setzte erst bei der Massage am Campingplatz ein. Abends auf der Nudelparty und beim Briefing gab es zwei gute Nachrichten. Die erste war, dass der Start für den nächsten Tag wetterbedingt verschoben wurde auf 9 Uhr (Ausschlafen wegen eintreffender Kälte- und Regenfront) und dass wir auf Platz 19 (von 360) der Herrenwertung liegen und bislang das drittbeste deutsche Team sind. Na dann heißt es für morgen „auf ein Neues“ gut einteilen, gut verpflegen und gut warm anziehen!
Ein hervorragender 19. Platz in der Herrenwertung spricht für sich und übersteigt unsere Erwartungen… aber in jedem Fall hatte es diese erste Etappe in sich: Um 11 Uhr ging es los und am Start, aus dem Weg aus Oberstdorf heraus waren wir guter Dinge und die Stimmung war klasse. Die Strecke führte durch das schöne Stillachtal an der Flugschanze vorbei mit dem ersten Anstieg zum Freibergsee. Schon hier wurde uns klar heute wird`s heiß. Alle Aufstiege waren in der prallen Sonne… und das in der Mittagshitze. Wir haben uns über jede Wasserquelle und jeden Brunnen gefreut, um unseren Wasserhaushalt auszugleichen. Trotz aller Qualen nahmen wir uns Zeit auch unterwegs ein paar Fotos zu schießen und dieses Erlebnis festzuhalten.
Trotz aller Elektrolytgetränken und Gels bekam ich, Flo erste leichte Krampfansätze bei der Überschreitung des Fiederepasses. Im Verlaufe des weiteren Rennens lockerten sie sich bei den Bergabpassagen und kamen bei Anstiegen wieder auf. Blöd war nur, dass wir zwar zum Frühstück unser Roadbook genau studiert haben, aber uns dann unterwegs während des Renngeschehens an einen Anstieg nicht mehr erinnern konnten. Die grauen Zellen hatten wir wohl schon herausgeschwitzt. Dieser Anstieg stand dann aber plötzlich vor uns und das in der prallen Sonne ohne das geringste erfrischende Lüftchen. Aber dann ging es zum Glück endlich bergab und wir haben dem Ziel und damit unserem Betreuerteam entgegengefiebert. Eine Zuschauerin versicherte uns: „Jetzt habt Ihr nur noch 500 m und es ist nicht mehr schlimm.“ Da hatte sie leider nicht ganz Recht. Franzi, Regina, Ina, Doris, Marit, und Lina erwarteten uns nach 28 heißen Kilometern am unerwarteten und noch mal Kräfte zehrenden Schlussanstieg. Der hatte es noch mal in sich.
Aber auch den schafften wir noch und liefen glücklich und zufrieden durch das Ziel in 3 h 40 min. Im großen Teilnehmerfeld war u.a. auch die Olympiasiegerin im Skilanglauf Claudia Nystad mit ihrem Teampartner, dem ehemaligen Biathleten Jan Wüstenfeld. Ich, Thomas war nach dem Ziel in Richtung Auto überfordert und bekam Krämpfe in den Füßen. Außerdem vertrug wohl mein Magen nicht den vielen Zucker nach dem Rennen, den ich per Cola und Kuchen zu mir nahm, denn mir wurde sehr übel. Jetzt heißt es schnell regenerieren, essen, trinken, schlafen und morgen früh um 5 Uhr aufstehen. Informationen folgen Zwei Tage vor dem Start reisten wir gemeinsam mit Franzi und Ina an, um schon ein bisschen Oberstdorfer Luft zu schnappen und uns auf die kommenden Strapazen vorzubereiten. Dass uns unser Betreuerteam noch etwas fordert, zeigt sich, daran, dass wir zum Spüldienst eingeteilt sind. Bei lockeren Laufeinheiten konnten wir uns vergewissern, dass unsere Beine bereit sind und auch die Vorfreude steigt bei dem Blick auf das Panorama und dem blauen Himmel. Blöd nur, dass Flo seine Laufschuhe zu Hause vergessen hat. Aber wer braucht schon Laufschuhe beim Trans Alpin Run! In jedem Fall können wir noch große Sprünge machen. Eine Lockerungsmassage von Franzi machte unsere beiden „Wellnesstage“ perfekt. Erste leichte Anspannung kam auf, als wir uns registrierten und unsere Starterpräsente in Empfang nahmen. Jetzt wird es dann tatsächlich ernst. Um ein wenig Wettkampfluft zu schnuppern nutzten wir die Anwesenheit der Weltelite der nordischen Kombinierer zum Sommer-Grandprix. Am Freitag Abend konnten wir uns schon mal abschauen, wie Gewinner aussehen ;-) Die bislang meisten Kilometer hat in jedem Fall Peter „auf dem Buckel“. In Friedrichshafen angekommen, merkte er, dass er sowohl Geldbeutel inkl. Papiere als auch Handy zu Hause in Weidenberg vergessen hatte. Konsequenz: Kehrtwende, zurück nach Weidenberg, von Weidenberg nach Friedrichshafen und dann mal eben nach Oberstdorf. Diese Kilometerzahl werden wir sicher nicht toppen…. aber die Höhenmeter schon!!!!!
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